Die Kleiderkammer

Info´s über die Kleiderkammer des Familienverbandes

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Kleiderkammer des Deutschen Familienverbandes Osnabrück Stadt- und Land e.V.
an der Luisenstr. 31 in Osnabrück

In der Kleiderkammer sind wir z.Zt. 21 Mitarbeiter/Innen. Sie kommen aus:
Hagen                                           14 Pers.
Georgsmarienhütte                     4 Pers.
Osnabrück                                   3 Pers.

Die Jüngste Mitarbeiterin ist 58 Jahre und der Älteste ist 83 Jahre und auch Mitbegründer der
Kleiderkammer.
Wir treffen uns vier Mal im Jahr zu einem Arbeitsfrühstück jeweils am letzten Donnerstag im
Quartal. Da werden Erfahrungen ausgetauscht und der Einsatzplan für das nächste Quartal
ausgefüllt.
Weiter treffen wir uns mit 3 Frauen jeden Montagnachmittag in Wittens Keller, um die
gespendeten Sachen zu sortieren und auszuzeichnen. Da wir alle Sachen von Privatleuten
bekommen, haben wir auch immer nur „Unikate“. Die ausgezeichneten Teile werden
schnellsten in die Kleiderkammer gebracht und einsortiert. Somit haben wir wöchentlich
Neuzugänge, was von unseren Kunden sehr begrüßt wird. Einige Stammkunden sehen auf
einen Blick, wo neue Teile einsortiert worden sind. Heiß geliebt wird noch nicht einsortierte
Ware, die in Kästen steht.

Da wir schon über mehrere Jahre kaum noch Neuware von Geschäften bekommen, können
wir nur gebrauchte Sachen anbieten. Der Nachschub klappt es sehr gut, denn die Leute
informieren sich übers Internet oder der Gemeinde Hagen oder auch viel über Mund-zu-
Mundpropaganda. Wir bedanken uns bei unseren Spendern sehr herzlich, denn ohne sie
könnten wir die Kleiderkammer nicht führen.

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Die Kleiderspenden können an nachstehenden Adressen abgegeben werden:

Anni und Hermann Witte, Brückenstr. 9 in 49170 Hagen a.T.W. Tel. 05401/9588
oder
Monika und Ulli Dellbrügge, Bonhoefferstr. 11 in 49170 Hagen a.T.W. Tel. 05405/8517

Es ist sinnvoll, vorher anzurufen oder einen Abgabetermin abzumachen.

oder
in der Kleiderkammer an der Luisenstr. 31 in Osnabrück zu den Öffnungszeiten:
Dienstag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr oder
Donnerstag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Wir nehmen Bekleidung aller Art und auch gut erhaltene Schuhe. Bettwäsche, Handtücher,
Gardinen, Handtaschen, Reisetaschen und auch Spielsachen. Männerbekleidung bes.
Jeanshosen sind immer Mangelware.

Die Waren werden an folgenden Personenkreis abgegeben.
Inhaber des Osnabrücker Passes oder mit vergleichbaren Papieren aus dem Landkreis, sowie
an kinderreiche Familien/Familienpassinhabern und sonstigen sozialschwachen Personen mit
entsprechendem Nachweis.
Unsere Kunden sind nicht nur Flüchtlinge sondern auch viel junge Familien und Rentner.
Auch Alleinerziehende mit Kindern, Arbeitslose und auch Studenten treffen wir in der
Kleiderkammer.
Die Teile werden gegen einen kleinen Obolus an unsere Kunden verkauft. Um dem
Finanzamt gegenüber gerecht zu werden (wegen der Gemeinnützigkeit) tragen wir alle
Verkäufe in Karteikarten ein.

Sachen, die wir bei uns nicht verkaufen können, werden anderen sozialen Einrichtungen
zugeführt wie z.B. Beschützenden Werkstätten in Sutthausen oder der Litauenhilfe.
Bei Gründung der Kleiderkammer im Jahre 1997 haben wir nicht geglaubt, dass diese
Einrichtung sich so lange halten und von Nöten sein würde. Doch wir sehen, wir groß der
Bedarf ist und wie viel Armut es noch in Deutschland gibt.
Unser Kleiderkammerteam ist sehr motiviert und alle haben Spaß an der Arbeit. Beim
Frühstück werden auch immer sehr lebhaft Episoden ausgetauscht, was die einzelnen erlebt
haben. Für uns allen ist es klar, dass unsere Arbeit nicht nur ein Geben ist sondern wir auch
sehr viel zurückbekommen.